Als Bildprofile steht das bekannte 709-Profil sowie HLG und mit D-Log M das „kleine“ Log-Profil von DJI zur Verfügung, um mit Look-Up-Tables (LUTs) in der Nachbearbeitung mehr Dynamik zu erzielen. Für ersteres nutzt die Mini 5 Pro den H.264-Codec mit 8-Bit-Quantisierung, HLG- und Log-Video werden mit 10 Bit im H.265-Codec aufgezeichnet. Die Abtastung ist unabhängig davon immer 4:2:0 – wer zwingend die professionellere, weil genauere 4:2:2-Abtastung für das eigene Filmprojekt braucht, muss dann eben zu den teureren Drohnen von DJI greifen. Dennoch qualifiziert D-Log M die Mini 5 Pro für den professionellen Einsatz und die Bildqualität von DJI-Drohnen reicht, einmal abgesehen von der kleinen Neo, für Social Media und kleine Werbeprojekte mehr als aus. Gespeichert wird wie üblich auf eine microSD-Karte, wobei die Drohne auch einen internen Speicher besitzt. Dieser ist mit 42 GB nicht besonders groß, aber auch mehr als ein reiner Speicher für das Betriebssystem. Wenn also die Speicherkarte unerwartet voll sein sollte, kann man immer auf den internen Speicher als Notfall zurückgreifen. Zur schnellen Datenübertragung spendiert DJI der Drohne einen USB-C-Anschluss mit einer Dateiübertragung von bis zu 230 MB/s.