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Magazin Editing

Interview: Magix Video deluxe 2020: Schnittprogramm-Strategie

Beim ersten Durchlesen der Neuerungen bei der neuen Video deluxe Version hatten wir sowas wie ein Déjà-vu, denn es liest sich doch sehr ähnlich zu dem, was gerade im Juni bei Video Pro X vorgestellt wurde. Wir wollten deshalb von Florian Liepold, Product Owner Development Video deluxe & Video Pro X bei Magix, mehr zur Strategie wissen.
Vegas wird seit mehr als drei Jahren von Magix weiterentwickelt und soll für eine breitere Präsenz am Markt sorgen. Mit Vegas Pro, vor allem in den USA sehr beliebt, erfüllt man aber auch professionelle Ansprüche. Gary Rebholz, Product Owner Vegas Pro, erklärt uns im Interview, was die neue Version können soll.

Zur NAB Show in Las Vegas hat Adobe seine Video-Tools überarbeitet und bietet eine Preisaktion mit 40 Prozent Rabatt.

Lenovo ist mit seinen ThinkPad- Modellen eine feste Größe im Laptop-Markt. Die getestete P52s ist als Workstation eingestuft und soll damit auch professionelle Anwender ansprechen. Wir haben die Workstation wie üblich mit den gängigen Schnittprogrammen getestet, sie aber auch gleichzeitig über Monate in der Praxis eingesetzt.

Ein Schnittsystem von der Stange ist günstig, aber meist nicht auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Dann bastelt man entweder selbst oder wendet sich an ein Systemhaus. Magic Multi Media ist bekannt für hochwertige, individuell zusammengestellte Rechner für die Videoproduktion und exzellente Kundenbetreuung. Für VIDEOAKTIV haben die Systemhausspezialisten einen neuen Testrechner konstruiert – den Magic Max Aktiv Edition.

Nun hat auch Blackmagic als einer der letzten Profi-Camcorderhersteller einen Raw-Aufzeichnungsmodus vorgestellt. Was er kann und warum er gar nicht so Raw ist, erklärt uns Produktspezialist Craig Heffernan in diesem Video. Er zeigt auch die Decodierung der Daten in einer BM-Playersoftware und in Davinci-Resolve 15.1.

Joachim Sauer hat den Premiere-Experten Patrick Palmer auf der IBC gegriffen und in das Adobe-Sprechzimmer zitiert. Grund: In letzter Zeit hatten wir festgestellt, dass Premiere mit dem neuen H.265-Codec etwas schwer zurechtkommt. Gleichzeitig kommen immer mehr Geräte auf den Markt, die genau diesen Codec benutzen. Bestes Beispiel der Canon XF705-Henkelmann.